MB Hecht

Indienststellung: 1953
Heimathafen: Friedrichshafen/Baden-Württemberg
Eigner: 1953-1964 Deutsche Bundesbahn
Erbauer: Deggendorfer Werft und Eisenbau GmbH
Länge: 20,80 m
Breite: 3,50 m
Tonnage: 20,0 t.
Tiefgang: ? m
Maschinenleistung: 220 PS
Geschwindigkeit: 27 km/h
Tragkraft: 60 Personen
Außerdienststellung: 1964 (Verkauf)


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1953 stellte die Dte. Bundesbahn zwei sogenannte Omnibusboote in Dienst. Das Friedrichshafener MB Hecht und das Lindauer MB Forelle.

Teile dieser in Deggendorf gebauten Boote lieferte tatsächlich die Omnibusindustrie.

Das MB Hecht ersetzte das aus dem Jahre 1920 stammende ehemals bayrische MB Bayern.

Das MB Hecht wurde wie das MS Friedrichshafen für Ausflugsfahrten, die es auch ans Schweizer Ufer führten, eingesetzt.

1964 wurde das Boot, nachdem Friedrichshafen um das Raubvogelklasse-Boot MB Habicht reicher wahr ausgemustert und an den Greifensee (Schweiz) verkauft.

1982 wurde das MB Hecht an die Schifffahrtsgesellschaft St. Niklausen in Luzern weiter verkauft.

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